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willkommen bei thurgorienta {News/ Blog}

Hier findest du alle News-Beiträge in chronologischer Reihenfolge.

Helferbrunch und Jugendausflug

Geschrieben von MartinaK am 26. November 2017

Im Heckenmos in Wigoltingen genossen wir einen köstlichen Brunch, vorbereitet vom Damen Turnverein Müllheim.

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Anschliessend ging es für die Jugend weiter in die Kletterhalle nach Winterthur.

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Der Jugendausflug führte uns nach Winterthur in die Kletterhalle 6a plus. Dort angekommen führte Peach (unser Leiter) uns in die Kletterwelt ein. Nebst Boulder- und Kletterwänden gab es auch einen Seilpark, bei dem man beim "freien Fall" seinen Mut beweisen konnte. Bereits nach knapp zwei Stunden mussten wir uns wieder  verabschieden und auf den Bus eilen. Es hat uns allen sehr gefallen, einen Einblick in diesen Sport zu erhalten.

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Bericht: Tabea und Svenja

Fotos vom Helferbrunch und vom Jugendausflug auf Flickr


Halbmarathon am Frauenfelder

Geschrieben von Manuel am 19. November 2017

Bei vielen thurgorientanerInnen ging heute wahrscheinlich die Lauf-Saison mit einem Höhepunkt zu Ende.
Viele vermissten das Prachtwetter des letzten Jahres, aber es hätte ja auch noch nasser oder kühler sein können.

Wie jedes Jahr wurde die Strecke von Wil nach Frauenfeld von hunderten Zuschauern verfolgt.

Mitglieder, welche nichts selbst mitliefen, spornten unsere Läuferinnen und Läufer an. So wurden von den Läufern unter anderem folgende Personen / Familien gesehen: Bächis, Thomanns, Heini Guhl, Vroni und Vreni, Heinz Stuber, Heiri Greminger, Wägelis, Gemperlis sowie die komplette Familien Spinatsch - Geissbühler (Allfällige Fehler bitte an die Redaktion melden)
Mittendrin Susanne (inkl. Martin), welche früher als erwartet wieder in der Schweiz war.

Alle unsere Mitglieder kamen ins Ziel - teilweise mit massiv besseren Zeiten als im Vorjahr!

Kategorie Name Zeit
     
Waffenlauf D40 Freuler Liselotte 4:13.09
     
D60 Schaltegger Margrit 1:47.59
     
D40 Riediker Monika 1:39.13
     
D40 Good Andrea 1:38.33
     
D20 Kyburz Martina 1:22.49
     
M60 Schoch Peter 2:07.30
     
M30 Spinatsch Corsin 1:21.26
     
M20 Gemperli Elias 1:11.10
     
Junioren Jacomet Andrin 1:29.56
     
Junioren Freuler Florian 1:31.15

 

Ebenfalls am Start war Martina's Ehemann Andy, welche den Halbmarathon gewinnen konnte.

 

Wir gratulieren allen zu ihrer Leistung und wünschen eine gute Erholung!

 

Nicht vergessen:
Kommenden Mittwoch ist Hallentraining. Teilnehmen lohnt sich, wie man an den Zeiten sieht.


Neuer Teilnehmerrekord im Hallentraining!

Geschrieben von Manuel am 15. November 2017

Ob dies am heutigen Trainingsleiter oder an der OL-Winterpause lag, konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.

Ein Teil ging auf eine nächtliche Joggingrunde, Geschwindigkeit nach Lust und Möglichkeiten.
Wer von Beginn an in der Halle war, konnte sein Können beim Unihockey unter Beweis stellen.

Die anschliessende Laufschule war für alle sehr lehrreich! Mit unserem Spitzenläufer Paddy Wägeli schuf unser TL Tino natürlich die besten Voraussetzungen.

Auch der Kraftblock vermochte zu überzeugen. Morgen werden einige daran denken…

An dieser Stelle ein Dankeschön nicht nur an die Organisatoren sondern auch an alle motivierten Teilnehmer!


Ehrungen an der Swiss O Gala 2017

Geschrieben von MartinaK am 12. November 2017

Corsin Spinatsch (HAL) und Emma Wälti (D10) wurden für ihre Leistungen in der vergangenen Saison geehrt. Corsin sowie Emma erreichten den dritten Rang in der Jahrespunkteliste. Herzliche Gratulation!

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Alle nationalen sowie alle regionalen Läufe werden in dieser Jahrespunkteliste berücksichtigt. Vielleicht sind nächstes Jahr noch ein paar mehr von thurgorienta mit Abendkleid an der legendären Swiss O Gala anzutreffen;). 

 

 


OL-Tage in der Bretagne

Geschrieben von MartinaK am 7. November 2017

Wer hätte gedacht, dass ich meinen ersten Nacht-OL in Frankreich laufen würde und dies erst noch unter dem Namen eines fremden Vereins?
Seit Ende September bin ich in einem zweiten OL-Klub zu Hause – dem COColmar, kurz COC. Dabei lerne ich nicht nur das schöne Elsass kennen, sondern letzte Woche auch die ganz westlich gelegene Bretagne.

Mit einer kleinen Delegation von 9 Läufern und Läuferinnen fuhren wir am vergangenen Freitag los in Richtung Westen. Unser Ziel: Mireloup, ein kleines Kaff in dem wir eine Unterkunft der «Amis de la Nature» reserviert hatten. Die Ankunft klappte, GoogleMaps sei Dank.

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Nach einem ersten Sprint in der Stadt Rennes war am Sonntag Staffeltag. Für die Läufer der Männerstaffel bedeutete dies - früh aufstehen. Die erste Gruppe fuhr bereits um 5 Uhr morgens ab! Ich war froh, Startläuferin bei den Frauen zu sein, so konnte ich zumindest eine Stunde länger schlafen und, ein ganz entscheidender Vorteil, das Klub Zelt war bei unserer Ankunft bereits aufgestellt (der COC hat ein aufblasbares Zelt! Den Vorteil davon habe ich bis zum Schluss nicht ganz entdeckt, es ist aber auf jeden Fall speziell). Während bei den Männern der Massenstart um 6.20 Uhr war und dementsprechend die ersten zwei Läufer mit Stirnlampe unterwegs waren, konnte ich bei meinem Massenstart um 7.20 Uhr bereits aufs Tageslicht zählen. Und so hiess es dann: Kompass stellen und das Tram nicht verlieren! Im topfebenen «Forêt de Villecartier» mit kaum Brombeeren (paradiesisch) und unzähligen Wegen und Trockenrinnen war dies nicht allzu schwer.
Nach dem frühen Aufstehen und den Anstrengungen im Wald hatten wir uns am Abend das kulinarische Highlight der Reise wirklich verdient – ein «Soirée de Crêpe» Mit lauter Akkordeonmusik wurde der Abend von den Gastgebern eröffnet. Zum Glück hatten diese irgendwann alle Lieder gespielt, die sie mehr oder weniger konnten und es ging ans Essen. Vive la Bretagne – Galettes und Crêpes, einfach lecker.
Der Sprint am Montag, in der schönen Altstadt von Dinon, war erst das Einlaufen für den OL am Abend, oder besser gesagt, in der Nacht. Mein erster Nacht-OL! Ich muss sagen, vor diesem Wettkampf hatte ich Respekt, besonders als mir von hungrigen Wölfen, von Hinkelsteinen, die es auf jeden Fall im Gegenuhrzeigersinn zu umrennen gilt!!! und von giftigen Vipern, die sich in den Wäldern der Bretagne verstecken und hungrig auf vorbeilaufende OL-Läufer warten, erzählt wurde. Trotz all diesen Gefahren und Hindernissen habe ich irgendwie den Weg durch die Dunkelheit gefunden. Noch einmal Glück gehabt. Der Himmel ist mir nicht auf den Kopf gefallen.

Und schon stand der letzte OL-Tag vor der Tür. Da der Lauf erst am Abend stattfand, machten wir noch etwas Tourismus und fuhren zum Mont Saint Michel. Ein Kloster, das bei Ebbe zu Fuss erreicht werden kann, bei Flut jedoch auf einer Insel ist.

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Ebenso schön war anschliessend das Küstenstädtchen Saint Malo, in dem wir einen Nacht-Sprint durch die engen Gassen und über und durch verzwickte Wachmauern und -türme liefen. Dies war auf jeden Fall ein wunderbarer Schlusslauf.

 

Bericht: Martina Zürcher