50. Trophy-Lauf

Nach ein paar mickrigen Tagen meinte es Petrus mit der thurgorienta wieder sehr gut: Bei ausgezeichneten Bedingungen starteten am Freitag gut 750 Hobbysportler zum Jubiläumslauf in Neunforn. Bahnleger Pädi Wägeli gelang es ausgezeichnet, für alle Kategorien interessante und anspruchsvolle Bahnen durchs Weinbaudorf zu legen. Nach einem Kreuz und Quer durch den alten Kern des Dorfes folgte gegen Schluss hin ein besonderer Leckerbissen in Form eines Labyrinths.

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Peter Schoch und der unermüdliche Neunforner Gemeinderat Stefan Birchler hatten am Vortag bei anfänglich garstigen Verhältnissen rund 500 Meter Gitterhag verlegt, um den Läufern auf den Zahn zu fühlen. Am Ziel zeigten sich eigentlich alle begeistert von dieser Überraschung, einzig die vielen Kuhfladen auf der eben abgeweideten Wiese sorgten für einigen Gesprächsstoff. Alles in allem wiederum ein höchst erfreulicher Grossaufmarsch, der aber von den fleissigen Helfern problemlos gemeistert wurde.

Gute Resultate:

OL Junioren
1. Andrin Jacomet

FUN Lang Damen
1. Moni Riediker

Primar Herren

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Das wird ja spannend in der Gesamtwertung…

Auch in der Familienkategorie lieferten sich Familie Müller und Familie Dennenmoser ein heisses Duell. Weitere 15 thurgorienta- Familien waren am Start!

Resultate sowie Bilder vom Lauf (by Hampi Schenk) sind auf der Oepfel-Trophy Homepage ersichtlich.

In zwei Wochen folgt der nächste Lauf in Steckborn.

Ratisbona Open 3-Tage-OL

Regensburg, der Name machte sich alle Ehre! Eine Woche waren wir dort und es regnete immer wieder, nicht aber während den drei OL’s, da war immer bestes Wetter. 135 LäuferInnen aus der Schweiz mischten mit, ich als einzige unseres Klubs.

Diese Sprintform war für mich neu: es gab fiktive Hindernisse, d.h. sie waren auf der Karte eingezeichnet, im „Gelände“ aber nicht wirklich sichtbar. Na ja, die Touristen duften schliesslich nicht behindert werden. Bei jedem fiktiven Hindernis sass eine Kontrollperson. Ob die einem aufgehalten hätte oder einfach die Startnummer notiert hätte, weiss ich nicht, musste ich ja diese Passagen meiden. Übrigens auch neu für mich, wir trugen hinten und vorne eine Startnummer.

Ich denke, mit solchen fiktiven Hindernissen lässt sich die Routenwahl recht beeinflussen. Auf meiner Bahn gab es trotzdem nur zweimal eine echte Wahl, die zudem wohl ziemlich gleichwertig gewesen sein dürften.

Auf die beste Deutsche (Laufbestzeit hatte eine Schweizerin, die aber wie ich ausser Konkurrenz startete) verlor ich lediglich 1’08“, was mich ziemlich erstaunte aber auch freute, bin ich für mein „Tempo“ schliesslich nicht bekannt.

Mehr Spass machte mir aber die Mitteldistanz, wo ich bereits zu Posten 1 scheiterte, wurde ich doch unerwartet zweimal aufgehalten. Der Wald, siehe Karte,

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war einfach gut. Ich mag Steine und Felsen, aber wehe, wenn du nicht im richtigen Moment in die richtige Richtung guckst, kann die Sucherei bald losgehen….

Die Langdistanz war fast bei allen Bahnen durch ein sehr langes Teilstück geprägt. Fast ein Drittel der gesamten Laufzeit entfiel auf dieses Teilstück.

Die Belaufbarkeit war bei beiden Läufen ideal, kaum Brombeerstauden, einfach herrlich.

Untergebracht waren wir auf dem Camping an der Donau. Auch hier etwas Neues: Wilde Hasen wohnten auch auf dem Campingplatz, Stress pur für unsere Jagdhündin Kaya, die immer angeleint bleiben musste.

Hoffe, ein anderes mal an so einem gelungenen Anlass im Ausland nicht die einzige des Klubs zu bleiben, so es denn weitere Male geben wird, denn im Moment tut mir noch alles ziemlich weh…..

 

Bericht: Vroni Akeret

2. Lauf der Öpfel-Trophy in Eschlikon

Punkt 17 Uhr hörte es auf zu regnen und die Sonne zeigte sich ein erstes Mal seit ein paar Tagen. Schnee lag trotzdem noch auf den Strassen und durch die schmalen Durchgänge und Wiesenpassagen musste man gut aufpassen, dass man nicht ausrutscht.

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Tobias Jäckle

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Nadine Hebeisen

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Olivia Biber

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Martina Zürcher

Gute Resultate:

Familie:
Fam. Dennenmoser (1. Rang)

Primar Herren:
Gabriel Dennenmoser (1. Rang)
Livio Müller (2. Rang)

SEK Damen:
Tabea Oetterli, Pascale Meier, Sophie Grob (1. Rang)

FUN Lang Damen:
Monika Riediker (2. Rang)

OL Junioren:
Andrin Jacomet (2. Rang)

OLK Herren:
Philipp Spring (1. Rang)
Beat Seiterle (2. Rang)

OLL Damen:
Martina Seiterle (2. Rang)

Fotos: Ueli Hebeisen

Resultate und Zwischenresultate sind auf der Öpfel-Trophy Homepage zu finden.

Start der Kartentrainings

Auch in diesem Jahr lud Adrian Moser und das GW26-Team zum Training in seinem Hauswald.

Glücklicherweise wurde an diesem Mittwoch Tante Holle am Mittag doch noch müde und hörte mit dem Schütteln der Decke auf. So konnten die über 30 Teilnehmer bei trockenem Wetter auf interessanten Bahnen durch teilweise schneebedeckte Flächen rennen.

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Trotz winterlicher Temperaturen besprachen die Teilnehmer nach dem Training noch kurz die Bahnen, welche Adi professionell ausgewertet hat.
Hier könnt ihr euch mit den anderen Teilnehmern vergleichen.

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Kommenden Mittwoch ist dann Treffpunkt um 18:20 Uhr beim Schulhaus Ergaten. Gemeinsam mit OL Amriswil findet ein Sprint-Training in Frauenfeld statt.

Im Namen aller Teilnehmer bedanken wir uns bei Iris und Adrian für die Organisation und freuen uns, bei den nächsten Trainings wieder viele bekannte und neue Gesichter zu treffen.

Start zur 7. Trophy-Saison mit neuem Teilnehmerrekord

Bei typischem Trophy-Wetter wurde am vergangenen Freitag die neue Saison würdig eingeleitet.

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Auf den von Martina Seiterle sorgfältig ausgewählten Routen begaben sich nicht weniger als 830 Hobbysportler aller Altersklassen auf Postensuche.  Die Helfer von thurgorienta hatten alle Hände voll zu tun, um den Grossaufmarsch zu meistern. Aber das eingespielte Team gab sich keine Blösse, auch wenn die Arbeitsschichten länger und intensiver als sonst ausfielen. Neben zahlreichen OL-Freaks sorgten vor allem über 200 Primarschüler und noch mehr Teilnehmer in der Kategorie Familien für viel Action in den Strassen von Islikon und Kefikon.

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Mehrere Bilder der Oepfel-Trophy und Resultate sowie Zwischenresultate sind auf der Oepfel-Trophy Homepage zu finden.

Der Auftakt ist wahrlich geglückt, es folgen nun der Abstecher in den Hinterthurgau (28. April in Eschlikon) und die beiden thurgorienta-Läufe am 5. Mai in Oberneunforn und 19. Mai in Steckborn.

 

Bericht: Heinz Stuber
Fotos: Hampi Schenk 

50. Engelburger OL

Am 50. Engelburger OL am Ostermontag nahmen 51 thurgorienta Mitglieder teil.

Einige Familien waren am Start anzutreffen aber auch ganz schnelle Athleten/Athletinnen, welche zum Teil noch zu den Neuanfängern gehören. Andrea Good (D40)Moni Riediker (D45) und Gabriel Dennenmoser (H12) siegen in ihrer Kategorie!

Weitere erwähnenswerte Resultate:

HAM: Phillip Sprecher (2.Rang)

H50: Tino Flühmann (2.Rang)

H12: Gabriel Dennenmoser (1.Rang), Livio Müller (2.Rang)

H10: Jannis Riediker (3.Rang)

DAL: Martina Seiterle (1.Rang)

D40: Andrea Good (1.Rang)

D45: Monika Riediker (1.Rang)

D12: Melina Riediker (3.Rang)

D10: Rahel Good (2.Rang)

OL: Eveline Hösli (3.Rang)

Weitere Bilder gibt es auf der OLG St. Gallen Appenzell Homepage und Resultate auf solv.ch

Stöff Memorial, OL bei schönstem Frühlingwetter

Perfektes Frühlingswetter, sonnig aber noch nicht heiss und die Vegetation ist auch erst am erwachen. Es gibt kaum einen Grund, um an diesem Sonntag nicht am regionalen OL der Wiler zu starten. Und weil Martina meistens diejenige ist, welche unsere Homepage mit News füttert habe ich ihr versprochen, dass sie heute frei hat und ich ihr diese Arbeit abnehme inklusive Fotos 😉

stoeff-wkz-blog.jpgStartvorbereitungen im WKZ, auch mit dabei Susanne Wenk in der Reha nach ihrer Schulteroperation

Eigentlich gibt es über einen regionalen Lauf nicht viel zu sagen: ist halt OL wie man den Sport kennt. Ausser dass im Frühjahr, bevor das Laub wieder die Sicht versperrt ist die O-Komponente das Resultat nicht so stark prägt, wie später dann. Das heisst natürlich nicht, dass man deswegen weniger Fehler macht. Aber das ist eine andere Geschichte.

stoeff-fam-blog.jpgNeumitglieder und Nachwuchs der thurgorienta im Ziel

Ganz erfreulich, die (für mich) vielen neuen Gesichter und auch der Nachwuchs unseres Klubs. Aber nicht nur in den Jugend- und Familienkategorien ist thurgorienta vertreten gewesen, auch in den Hauptkategorien sind mehrere Damen und Herren am Start gestanden.

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Expertengespräche im Ziel, das gehört dazu 🙂

Alle Resultate führe ich an dieser Stelle nicht auf, die meisten wissen, wie sie diese auf den SOLV Seiten finden können. Den Nachwuchs möchte ich aber schon erwähnen:

D10: 1. Emma Wälti, 3. Marlen Wälti
D12: 3. Melina Riediker, 5. Sina Jacomet

H10: 2. Janis Riediker
H12: 4. Andrin Sprecher
H16: 3. Andrin Jacomet

Fam.: 3. Svea Sprecher, 7. Nino Zuber, 15. Aurelia Zuber, 22. Jakob Wälti, 23. Jonathan&Iris Latscha, 25. Helen&Adrian Moser

Und ein paar weitere Fotos gibt’s auf Flickr zu sehen.

Jetzt sind Frühlingsferien

Bei herrlichem Wetter und perfekten Temperaturen fand das letzte Juniorentraining vor den Frühlingsferien statt.

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Nach einer kleinen Aufwärmrunde kam bereits der abendliche Höhepunkt: Lauftest über 1km bzw. 3km Distanz auf der roten Bahn. Alle gaben ihr Bestes, um auf der ihrer Distanz besser als beim letzten Mal abzuschneiden.

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Nach einer kurzen Verschnaufpause ging die Gruppe aufs geführte Auslaufen.

Am Mittwoch nach den Frühlingsferien beginnen bereits die technischen Trainings. Genauere Infos folgen noch.
Gleichzeitig freuen sich die Junioren-Trainer, euch nach den Ferien Donnerstags wieder an den Lauftrainings zu sehen.

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Weitere Fotos findet ihr selbstverständlich auf Flickr.

1.Nationaler OL

Bei angenehmen Temperaturen durften die thurgorienta-Mitglieder früh in den Wald gehen und Spuren legen für die Spätstartenden.
Die Dornen waren zum Teil schon hoch und es brauchte Kraft in den Beinen, um schnell durch den Wald zu laufen.

Philipp Sprecher (2. Rang, HAK), Christian Gerlach (3. Rang, HB) und Pia Moser (3. Rang, D70) schafften es unter die ersten drei Ränge und meisterten diese Aufgabe mit Bravour.
Liselotte Freuler gewann sogar in der Kategorie D 50 souverän!
Jannis Riediker und Emma Wälti zeigten, dass sie schnelle Beine haben und erreichten beide den 6. Rang in der Kategorie H10/D10. Herzliche Gratulation!

Sonntag, 12. März in Ossingen

Bereits die Ausschreibung ist etwas Spezielles – freie Postenreihenfolge! Was das wohl genau bedeutet? Zuunterst in der Ausschreibung steht dann der ultimative Tipp: Mitnahme eines wasserfesten Filzstiftes empfehlenswert.

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Bereits um 7.00 sind die Ressortverantwortlichen auf der Schulanlage Ossingen. Die anderen Helfer unseres Clubs treffen zuverlässig um 7.30 ein. Emsiges Treiben beginnt, Tische und Stühle werden in der Turnhalle für die Festwirtschaft aufgestellt, Gemüse für die Minestrone geschnetzelt, Sandwiches gestrichen, Schulhaus-OL eingerichtet und und und…

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Der Weg zum Start ist fast 2 km lang, aber bei schönstem frühlingshaftem Sonnenschein ist es ein wahres Vergnügen, durch diese Gegend zu gehen. Selbst die morgendliche Kälte ist mit einer Trainerjacke erträglich.

Die Clubmitglieder am Start sind voll beschäftigt und geben gute Tipps zur ungewohnten Wettkampfform der freien Postenreihenfolge. Nach der Kartenentnahme lohnt es sich, kurz innezuhalten und auf der Karte den Startpunkt und das Ziel zu finden. Anschliessend teilt der Übergang über die befahrende Strasse die Postenfolge wie in zwei Teile. Ich wähle am Start die Taktik, mir zuerst mit dem Filzstift eine mögliche Postenreihenfolge einzuzeichnen, dann laufe ich los. Da jetzt jeder eine eigene Reihenfolge hat und ich erst noch früh gestartet bin, sehe ich im Wald kaum jemanden. Während des Laufes ändere ich kurzfristig zwei Mal die Reihenfolge, aber mehr aus dem Gefühl heraus, dann die optimalere Reihenfolge zu haben.

An OLs im März schätze ich vor allem, dass die Brombeerstauden noch tief am Boden liegen und man wegen dem fehlenden Laub problemlos weit durch die Wälder sieht. Die Postenstandorte der Bahnlegerinnen Andrea Müller und Ursina Bächi sind in diesem kleinen Laufgebiet geschickt gewählt.

Zurück im Wettkampfzentrum werden schon die ersten Diskussionen über die Varianten der Postenreihenfolge geführt. Sogar der Laufleiter Peter Schoch ist immer für ein Fachsimpeln zu haben.

Markus Bächi und Stefan Leiprecht sorgen unterdessen mit ihrer «Küchenmannschaft» für eine gute Verpflegung in der Festwirtschaft. Die Minestrone ist ausgezeichnet, die von Clubmitgliedern gebackenen Torten und Kuchen munden. Aus dem anfänglichen Bedenken, wir hätten viel zu viel von allem, ist am Schluss ein befriedigendes Gefühl geworden, haben wir doch kaum Reste.

Insgesamt haben, wenn man die Familien als mind. 2 Personen zählt, über 500 Läufer an diesem OL teilgenommen.

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Super gelaufen bei den Juniorinnen sind:

D10
2. Rang         Emma Wälti
3. Rang         Rahel Good
4. Rang         Marlen Wälti

D12
4. Rang         Melina Riediker
5. Rang         Sina Jacomet

D16
5. Rang         Fabienne Scherrer

H10
4. Rang         Jannis Riediker

H12
1. Rang         Andrin Sprecher
3. Rang         Jonathan Forrer

H16
3. Rang         Florian Freuler

Sonstige gute Platzierungen:

DAK
3. Rang         Andrea Züricher

DAM
3. Rang         Franziska Widmer

D40
2. Rang         Andrea Good

D60
3. Rang         Vreni Gubler

H70
2. Rang         Alex Moser

OL
3. Rang         Manuel Wälti

Zum Schluss ein grosses Dankeschön an alle Helfer, sowie besonders dem Laufleiter Peter Schoch, der Bahnlegerin Andrea Müller und Ursina Bächi, den Beizen-Verantwortlichen Markus Bächi und Stefan Leiprecht und den Kartenaufnehmern Thomas Wägeli und Ueli Hebeisen!

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Bericht: Susanne Wenk

Fotos (Monika Riediker) vom Weinfelder OL gibt es auf flickr.com